Fatima Bhutto schreibt über eine missbräuchliche Beziehung und eine Bindung an ein Tier. Beides zusammen.

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Dani Carrasco
· 3 Min. Lesezeit

Frage: Wann hat Sie zuletzt ein Memoir zum Nachdenken über etwas gebracht, das Sie nicht erwartet hatten?

Die Los Angeles Review of Books besprach diese Woche Fatima Bhuttos neues Buch — Bhutto ist die Enkelin eines ermordeten pakistanischen Premierministers — und beschreibt ein Werk, das zwei Dinge gleichzeitig untersucht: eine missbräuchliche menschliche Beziehung und eine tragende Verbindung mit etwas Nicht-Menschlichem.

In den letzten Jahren hat es eine Explosion des Schreibens über die Bindung zwischen Menschen und Tieren gegeben — nicht die sentimentale, sondern etwas Kompliziertes: die Frage, was wir über uns selbst lernen, wenn wir Seinsformen beachten, die unserer nicht ähneln.

Bhutto fügt eine Schicht hinzu, die wenige Naturschriftsteller bieten können: die von jemandem, der Schaden von innen kennt, und der im Nicht-Menschlichen nicht Flucht sucht, sondern Verständnis.

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