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Das Haus erinnert sich: Selva Almadas neuer Roman gibt Argentiniens Verschwundenen eine Stimme
In Una casa sola macht Selva Almada ein Haus zur Erzählerin und Archivarin einer unterdrückten Geschichte — über Diktatur, die Madres de Mayo und den Preis des kollektiven Schweigens.
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Nicolas Parola
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