Marta Platel gewinnt den Fernando-Lara-Preis mit einem Roman über Verrat als Erbe
Marta Platel gewinnt den Fernando-Lara-Preis 2026 mit einem Roman, der Verrat in ein Familienerbe verwandelt — präzise, dunkel und unwiderstehlich.
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Marta Platel gewinnt den Fernando-Lara-Preis 2026 mit einem Roman, der Verrat in ein Familienerbe verwandelt — präzise, dunkel und unwiderstehlich.
In <em>Pueblo blanco azul</em> kehrt Azahara Palomeque in das andalusische Dorf zurück, das sie geprägt hat — durch eine Protagonistin, die nach Hause kommt, um die Geschichte ihrer Familie zu schreiben. Ein Roman über Erinnerung, Wunde und Heilung.
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